{"id":2948,"date":"2006-01-14T00:00:00","date_gmt":"2006-01-13T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lardenbach.de\/?p=2948"},"modified":"2016-03-13T16:24:42","modified_gmt":"2016-03-13T15:24:42","slug":"315551-lardenbach-archiv-2005-01-03","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lardenbach.de\/?p=2948","title":{"rendered":"315\/551 | Lardenbach.Archiv.2005. 01-03"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 8pt;\"><FONT face=Arial size=2> <P align=justify> <TABLE width=\"100%\" border=0> <TBODY> <TR> <TD> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Danach hie\u00df es mit dem bei einem Landwirt erworbenen Schwein \u201eJulande I.\u201c auf zur Viehwaage. Nach dem Wiegen erhielt Jolande I. den sogenannten \u201eGnadenschuss\u201c. F\u00fcr die Helfer bedeutete das dann \u201eBlutr\u00fchren\u201c und Borsten schabern. Danach wurden die an einem Dreibock h\u00e4ngenden zwei Schweineh\u00e4lften von dem Veterin\u00e4r Rainer L\u00f6tsch untersucht.\u00a0Am Samstag konnten dann von Waltraud M\u00f6lcher, Gerda Weeke und Herta Sauer die lang ersehnten Frikadellen in die Pfanne kommen. Zugleich gab es zum Fr\u00fchst\u00fcck warmes Wellfleisch aus dem Kessel. Unter Anleitung des Metzgers Matthias Hermann bem\u00fchten sich die flei\u00dfigen Helfer dann die Wurst zu machen. Zwischen den einzelnen Arbeitsg\u00e4ngen und auch zur Belohnung f\u00fcr die gute Mitarbeit gab es den einen oder anderen selbst gemischten Schnaps.<\/FONT><\/P><\/TD> <TD><FONT face=Arial size=2> <P align=center><IMG height=210 hspace=7 src=\"https:\/\/www.lardenbach.de\/pic_2005\/ssv.schlachten.1.jpg\" width=280><\/P><\/FONT><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><\/P><\/FONT> <P align=justify><FONT face=Arial size=2> <TABLE width=\"100%\" border=0> <TBODY> <TR> <TD vAlign=top> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<IMG height=388 hspace=7 src=\"https:\/\/www.lardenbach.de\/pic_2005\/ssv.schlachten.3.jpg\" width=260><\/FONT><\/P><\/TD> <TD> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Hierbei versuchte man die Rezeptur des im Dorf bekannten Dorfwirtes Karl V\u00f6lzing von der ehemaligen Gastst\u00e4tte \u201eZur alten Post\u201c entsprechend umzusetzen. Wie dann am Ende festzustellen war, muss der Schnaps den G\u00e4sten besonders gemundet haben. Denn das vorgesehene Kontingent soll bereits am Vorabend fast alles vertrunken worden sein. Die Nachwehen dieses Abends bekam zudem ein Mitglied zu sp\u00fcren. Bei der Heimfahrt mit dem Fahrrad blieb ihm kurz vor seinem Grundst\u00fcck eine Begegnung mit der Stra\u00dfe nicht erspart. Aber trotz der erheblichen Blessuren hielt er bis zum Ende des Schlachtfestes die Stellung. <\/FONT><\/P> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>\u00a0<\/FONT><\/P><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><\/FONT><\/P> <P align=justify><FONT face=Arial size=2> <TABLE width=\"100%\" border=0> <TBODY> <TR> <TD> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Mit der Beendigung des Wurstkochens ging es dann zum gem\u00fctlicheren Teil \u00fcber. Hierbei fanden sich auch die weiteren Fu\u00dfballer und deren Partnerinnen ein. In lustiger Atmosph\u00e4re gab es dort dann neben den verschiedenen Fleischspezialit\u00e4ten auch noch Frikadellen. Durch die zahlreichen Beilagen wie Merettich, Sauerkraut und Kartoffeln wurde das Essen zu einem regelrechten Festmahl, das dann noch durch die entsprechenden Getr\u00e4nke seine besondere W\u00fcrze erhielt.\u00a0\u00a0<\/FONT><\/P><\/TD> <TD><IMG height=187 hspace=7 src=\"https:\/\/www.lardenbach.de\/pic_2005\/ssv.schlachten.4.jpg\" width=280><\/TD><\/TR><\/TBODY><\/TABLE><\/FONT><\/P> <P align=justify><FONT face=Arial size=2><\/FONT>\u00a0<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Danach hie\u00df es mit dem bei einem Landwirt erworbenen Schwein \u201eJulande I.\u201c auf zur Viehwaage. Nach dem Wiegen erhielt Jolande I. den sogenannten \u201eGnadenschuss\u201c. F\u00fcr die Helfer bedeutete das dann \u201eBlutr\u00fchren\u201c und Borsten schabern. 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