{"id":3259,"date":"2008-01-19T00:00:00","date_gmt":"2008-01-18T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lardenbach.de\/?p=3259"},"modified":"2016-03-13T16:25:16","modified_gmt":"2016-03-13T15:25:16","slug":"5231049-lardenbach-archiv-2008-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lardenbach.de\/?p=3259","title":{"rendered":"523\/1049 | Lardenbach.Archiv.2008. Januar"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 0cm 0cm 8pt;\"><FONT face=Arial size=2>In den T\u00e4tigkeitsberichten und den Gru\u00dfworten schlug sich die positive Entwicklung der aus den beiden Gr\u00fcnberger Stadtteilwehren entstandenen Einsatzabteilung nieder. So stehen derzeit 40 Einsatzkr\u00e4fte, die im vergangenen Jahr 11 Eins\u00e4tze mit 165 Einsatzstunden absolvierten, f\u00fcr den Dienst am N\u00e4chsten zur Verf\u00fcgung. Bei der \u00f6rtlichen Ausbildung, die zum Teil mit der Gr\u00fcnberger Wehr und den weiteren Seenbachtalwehren Stockhausen und Weickartshain durchgef\u00fchrt wurden, standen nochmals 924 Stunden an. Eine auch von B\u00fcrgermeister Frank Ide und Stadtbrandinspektor Lothar Theis besonders gelobte \u201eGr\u00fcnberger Einmaligkeit\u201c, seien die 50 Lehrgangs- und Seminaranmeldungen. Leider gab es dabei jedoch nur 23 Zusagen, was aber f\u00fcr eine Gr\u00fcnberger Wehr bisher Jahresrekord bedeute. Erfolgreich besucht\u00a0 wurden von Stefan Weeke, Armin Schombert, Vanessa R\u00fchl, Philipp Schombert, Simon-Martin Repp, Ann-Christin Langohr, Marco Biedenkopf, Michael Ruppel, Mich\u00e9le Frank, Carsten Mark Langohr, Christian Ruppel, Karl-Ernst Lind und Andreas Ruppel f\u00fcnf Erste-Hilfe-, vier Grund-, vier Maschinisten-, ein Sprechfunk-, ein Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger-, ein Technischer Hilfe-, ein Drehleitermaschinisten-, ein Motors\u00e4gen- und ein Gruppenf\u00fchrerlehrgang. Zudem wurden noch ein FwDV 3-Seminar und im Bereich der Jugendfeuerwehren zur Suchtpr\u00e4vention in Anspruch genommen. Ein besonderes Training absolvierten neun Wehrm\u00e4nner beim Umgang mit hydraulischen Rettungsger\u00e4ten auf der Fire Experience in Weetze. Als eine \u201everl\u00e4ssliche Bank\u201c bezeichnete der Stadtbrandinspektor die zw\u00f6lf Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger, die er im Bedarfsfall jederzeit in Anspruch nehmen k\u00f6nne. Zudem verf\u00fcgt die Einsatzabteilung noch \u00fcber vier ausgebildete CSA-Einsatzkr\u00e4fte. F\u00fcr die 35 M\u00e4nner und f\u00fcnf Frauen gab es im vergangenen Jahr elf Eins\u00e4tze. Hierbei \u00fcberwiegten bei einem Brandeinsatz in Gr\u00fcnberg, einem Fehleinsatz und zwei Sicherheitsdiensten im Kindergarten und bei \u201eGr\u00fcnberg auf der Rolle\u201c die sieben Hilfeleistungen. Daneben standen noch Arbeiten bei der Gestaltung des Ger\u00e4tehausvorplatzes, beim Himmelfahrtsgottesdienst und die Hydrantenpr\u00fcfung auf dem Programm. Weiterhin nahm man an einem Kuppelwettbewerb in Heldenbergen teil. Zudem standen die Wehrleute bei den Hochzeiten von zwei Kameraden Spalier. Besucht wurden von den Aktiven die Jahreshauptversammlung der Gro\u00dfgemeinde und von der Wehrf\u00fchrung verschiedene Ausschusssitzungen. Ein H\u00f6hepunkt und Erfolg war das Oktoberfest, dessen Erl\u00f6s der Anschaffung eines neuen L\u00f6schfahrzeuges dienen wird. Aus den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln wurden eine Fahrzeugf\u00fchrerweste, sieben R\u00fcckschilder f\u00fcr Einsatzjacken, ein hydraulischer T\u00fcr\u00f6ffner, sowie Poloshirts und Strickjacken f\u00fcr die Aktiven angeschafft. <\/FONT> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Zum Jahresabschluss unterst\u00fctzte man die Dreharbeiten zum \u201eDollen Dorf\u201c und f\u00fchrte anschlie\u00dfend eine Abschlusswanderung durch. Am Ende seiner Ausf\u00fchrungen dankte Wehrf\u00fchrer Christian Ruppel allen Aktiven, Helfern und Spendern f\u00fcr die geleistete Arbeit und die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung. <\/FONT><\/P> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Den Bericht \u00fcber die Nachwuchsarbeit in Lardenbach und Klein-Eichen verlas Jugendwart Karl-Ernst Lind. In den schon erw\u00e4hnten Gru\u00dfwort sprach B\u00fcrgermeister Ide anschlie\u00dfend der Stadtteilwehr seine Anerkennung aus. Er zeigte sich besonders erfreut, dass in absehbarer Zeit ein Mannschaftsfahrzeug genutzt werden kann. Den Dank richtete auch Stadtbrandinspektor Theis an den Wehrf\u00fchrer und die Einsatzkr\u00e4fte. Einen Vorteil f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sah Ortsvorsteher J\u00fcrgen Hofmann durch die Zusammenlegung der beiden Einsatzabteilung. Er dankte, wie auch sein Klein-Eichener Kollege Werner Zimmer, f\u00fcr die Einsatzbereitschaft. Zimmer sah f\u00fcr den Fortbestand in der 2007 begonnenen Erfolgsgeschichte die F\u00f6rderung der Jugend als einen notwendigen Schritt an. <\/FONT><\/P> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Bei einer Erg\u00e4nzungswahl zum Feuerwehrausschuss wurde f\u00fcr das ausscheidende Mitglied Christoph Voll der Aktive Jens Daniel einstimmig gew\u00e4hlt.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/FONT><\/P> <P align=justify><FONT face=Arial size=2>Zusammen mit B\u00fcrgermeister und Stadtbrandinspektor bef\u00f6rderte Wehrf\u00fchrer Ruppel dann Vanessa R\u00fchl und Ann-Christin Langohr zu Feuerwehrfrauen. Simon Martin Repp und Stefan Weeke wurden zu Feuerwehrm\u00e4nner ernannt. Den Rang als Hauptfeuerwehrm\u00e4nner tragen ab sofort Michael Ruppel und Andreas Ruppel. Eine Bef\u00f6rderung erfuhren noch Carsten Mark Langohr und Mich\u00e9le Frank, die L\u00f6schmeister bzw. Oberl\u00f6schmeister wurden. <\/FONT><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den T\u00e4tigkeitsberichten und den Gru\u00dfworten schlug sich die positive Entwicklung der aus den beiden Gr\u00fcnberger Stadtteilwehren entstandenen Einsatzabteilung nieder. So stehen derzeit 40 Einsatzkr\u00e4fte, die im vergangenen Jahr 11 Eins\u00e4tze mit 165 Einsatzstunden absolvierten, f\u00fcr den Dienst am N\u00e4chsten zur Verf\u00fcgung. 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