Mitglieder der Jagdgenossenschaft Lardenbach tagten – Am 17. Mai 2026 steht ein Grenzgang auf dem Programm
Die zum 1. April 2026 in Kraft tretende Verlängerung des Jagdpachtvertrages mit den seitherigen Jagdausübenden Thilo Berg und Christian Loob standen zu Beginn des Tätigkeitsberichtes von Frank Pernak bei der Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Lardenbach. Weiterhin nannte Pernak die durchgeführte Feldwegeschotterung als eine wichtige Maßnahme. Sein Dank galt den Helfern bei der Rehkitzsuche während der Heumahd. Für die Mitglieder gab es einen Tagesausflug mit Floßfahrt bei Lichtenfels am Obermain. Durchgeführt wurden die Wartung und die Reparatur der vereinseigenen Gerätschaften. Zusammen mit dem Ortsbeirat und der Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr wurden zudem die öffentlichen Bänke in der Gemarkung gepflegt und winterfest gemacht. Das im Bestand der Genossenschaft befindliche Gerüst, der Holzspalter, der Mulcher, die Wiesenschleife und der Klauenstand wurden mehrfach von den Mitgliedern genutzt. Jagdpächter Thilo Berg berichtete von der mit 17 Rehwild erfüllten Jagdstrecke. Leider seien 14 Tiere davon verunfallt. Zur Strecke kamen zum Teil auch durch den Straßenverkehr acht Wildschweine, 5 Füchse, je ein Hase und ein Dachs sowie 10 Waschbären. Nach dem Kassenbericht von Reiner Felsing und der Stellungnahme der Kassenprüfer Gunter Berg und Marie-Luise Kratz wurde Matthias Müller zum Nachfolger von Gunter Berg als Finanzprüfer gewählt. Für die Schotterung und Aufarbeitung der Feldwege und für Reparaturkosten der Wiesenschleife soll auf Beschluss der Versammlung ein Teil der Jagdpacht verwendet werden. Als besonderes Vorhaben ist für den 17. Mai 2026 im Rahmen des Lardenbacher Dorfjubiläums ein Grenzgang mit Abschluss in der Grillhütte vorgesehen.



